Von 1. bis 4. Februar 2024 fand die Floorball-Weltmeisterschaftsqualifikation in Polen statt.

Hier eine kleine Zusammenfassung davon.

Die WM-Qualifikation 2024 in Polen war eine emotionale Achterbahnfahrt für das österreichische Nationalteam. Trotz des unermüdlichen Einsatzes und einer beherzten Leistung am Spielfeldrand, musste sich die Mannschaft am Ende eingestehen, dass es die kleinen Details waren, die den Unterschied ausmachten.

Anreise:

Das Organisationsteam unter der Leitung von Teammanager Wolfgang Winkler traf frühzeitig die Entscheidung, die Spieler während des Turniers nicht in einem herkömmlichen Trainingslager zusammenzupferchen. Stattdessen wurde Warschau als Hauptquartier gewählt, von dem aus tägliche Busfahrten zum Spielort unternommen wurden. Dank der flexiblen Planung und der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Villacher Busunternehmen Ebner sowie dem Hôtel Felix in Warschau, konnte eine entspannte und individuelle Anreise gewährleistet werden.

Training in der Warschauer Schule:

Die beiden Trainingseinheiten in einer Warschauer Grundschule boten nicht nur die Gelegenheit zur Vorbereitung auf die bevorstehenden Spiele, sondern ermöglichten auch den ersten Kontakt mit ausländischen Fans. Die Nationalspieler zeigten sich dabei äußerst Fan nahe und nahmen sich Zeit für Fotos, Autogramme und sogar ein Testspiel.

Ausführliche Berichterstattung:

Eine intensive mediale Berichterstattung begleitete das Team während der gesamten Qualifikation. Über 4000 Fotos, zahlreiche Videos, Interviews und Berichte brachten das Nationalteam den Fans zuhause näher und katapultierten die Berichterstattung auf ein europäisches Spitzenniveau.

Sportliche Herausforderungen:

Die Spiele selbst waren geprägt von Höhen und Tiefen. Ein Unentschieden gegen Polen zeigte das immense Potenzial des Teams, während eine Niederlage gegen Tschechien deutlich machte, dass noch Arbeit vor ihnen liegt. Besonders bitter war die Niederlage gegen Ungarn, die nicht nur den Traum von der WM in Malmö platzen ließ, sondern auch den Absturz auf Platz 4 in der Gruppe bedeutete. Trotzdem gelang es dem Team, sich am letzten Tag mit einem wichtigen Sieg gegen Großbritannien zu versöhnen.

Ausblick auf die Zukunft:

Mit einem Durchschnittsalter von nur 22,4 Jahren setzte das österreichische Team ein klares Zeichen für die Jugend. Trotz des Scheiterns in dieser Qualifikation wird das Team weiter hart arbeiten und sich darauf konzentrieren, den Sprung zur WM in den nächsten 4-6 Jahren zu schaffen. Es liegt nun an den Trainern und Funktionären, sie bestmöglich zu unterstützen, um ihr volles Potenzial zu entfalten.

Die WM-Qualifikation 2024 mag zwar nicht das gewünschte Ergebnis gebracht haben, doch sie hinterlässt dennoch ein Gefühl von Stolz und Optimismus für die Zukunft des österreichischen Floorball-Nationalteams.

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